ࡱ> n1l: 8wU/PNG  IHDRt2xgAMAPLTEٟ pHYs+IDATxͮ8 ’RMxD2jAGh]Z+.&8TF)$t%ǎ+n<5Vwx7y}9߸uxwxwxwxwxwxwxwxwxU0_*Y(/~}˂#2ހ-{2|MaT@祫wyѪ@;^3ք}s;F{wׅwοכ=U>o vFlֈ8G[yC<_{#<]:޴-˷nz(MZM99>ޓ"A~{9i31F?PyL{dԇOuCkC5WE/z}{mkeNx6hFW4-9.w2sGIn7Cc]4[_!؃'M^mho!\ijKp41xy hc6WLzzI]ܵ/׭KhBT>\x5*$\?x"=  {U?^5^--?3YG#y3YBGf lOyf/l-O7|⽉^OҠLy#m^ z6J8 WOG|Flҁ>M^oN1{mг<׼Q9la8v#$~ҳc @±x7M22xwYP>8Nku <0\A+6sSU3ݭ^ޘ\֣Lx=:󱳫v!D?^t>s =,?/e^~nm: YhGBh>.gMpY6,J v.~ha+[u ֫6Ey&P5B'IȆ^eg=S̼w.:;0T\-[>O?ʒ<~z2ql\zK޳7z3]jʼvs=axYNyuw)ƜBv ;=z={D:mOlnOW_>lzʼگdM'6 ?N>w7mxxkn)l37g>^v%Mo xv0'lM[2~Џ{XO=a;#臡yI)fދZE}h/XLL街KA>= or>j(3#e#//:"ZދzxzP&cT4!ԺIfϷFmƼl&:x>ⵔQ13^eZ☌kE/63ל;wxE}V J{Uk`zw8nG&MTXv=X/˼ eʱ1F^kLkwIey39&g=Sm! *uw9no{漷Uy!aکl(g4/yoʛx5^{?xR{>~^wJՓ77:֍ߗxw-[v~fW-Ɗ:?xcpNת]3EI7G=+x:/LͤCۚͳ^S g Sx~(U#y15S"SO"hxk[!oZλ*芼wƛk~YWn;zEןWyO6=?݀[Eϸ~}2dhWcO޳򞡿3[P>mzj_4WU6< j{<ڼk>o).>>9oj>{S??9k=X]mh:yszTZ޴S1lO]al*sYyk_,)ԾfP{x͙&>[1TClZg ̇'S{# Ukx~ Oyo-Γ+NynTn׷Z7.୼:j0qޠ~^Ua|c&KY޳ ZePߐ]/|ki?Z}zQ{?]6iƫr,s_Ykp`'"6^S_-{fZB/x3ߩ|1Ix=i̿_ ~!пټ牳ȳgIǼ+?}o'|QZ7LIENDB`n@KІK;PNG  IHDRKc0+dgAMA pHYsodpIDATx]*zǖ .F'4ǀB[NUd`#?p?  3P8jsb)`efmȲ[Nj}ߦ$i.ȶZߨEcהK6*p~cӬ'+gʹmn!-"g;;Rxv5k6DxAtΚujvSQ:@8Ň3qY &[Ŏh8s<,Ȏ %ּr-XՌZt1 R)ДstMtJ:Ya =ԇ}/ݣoU.ZmգY:IYe?~Tm'=6}qcf0ohپُ^l =Q vF{J3ӔB?E frtUhygwWq D Nk4{mB_J2 gYQ:?=q|)|8SΠ)-,ڝZ9M䯅yB=6OQ JzDcP݉%زf y&P:'E5&oSώ 6>g)A?,K"eSz\qyɆׯ)et+ ssK˂{!nNtUOLGpJwD93VƼ~^VJY﬋fGqIx>p=t-[Lգ97g(@x 3P8 gp</gp<(@x 3P8 gp<(@x 3P8qr>|s2>'#ET y3RaPE^ ¾})ص(}~?Ն yxBbD6X)O@{cD2,Cp&r̷);a3ѳ Cr|ƫ@ޘ&r#؅q<98 "?YVewWbq*y(3X"78gǍۙc{ ·OG<)DnooDr@P9zCFQō,a(4f9­cg̦zʍ-(|GA rwjlroA']a'/ v aSqoI4C{@ [l=/PUx,l|kޙ7!=E D &ɍwӣY1?"|>d^o[-  Т%@!sтn\ /^J۩.[3l)\wq>%56 cם~y;%l43õqݎL.]S0~¤N/+ z}pWțNTˇ9qP8߁cwmsl g!oz=p}g|^ħJ[pB\Ȗm/=C֫WMRKχ? J KwJ7WvC(*1ӲԞY %ܪ>5BfMIɾi*M)netf;/l~qxXO[;p w_[)F:gƮ&MSWގq6?8t'b'C6u-SiS])C%}Hk6.{PyPrdNNx.u%JZ",햗/`>jß[Iኲ4-B5ƽoi[ez&J鸂}w^Yצ E#R7UQUyC A#+h>' WNg8@N'aK'Zߺ,^H)KoB7(ϑ7}68"ϮCXR \1siIꅥ79mwǰ8xV_ U;J}%\$wTX &Ո ~0>B ̎eKkduAcL3Շl5ht!rp ׍{\4k9p[9ͼ(]ִ!reWwUQT3)Yvd;D/`aDͦL68TR^?[Τߓ6!ڴJ}J\cC;f ǡhAߖmou;/.k KEȲM,އh57LfZlғ§jM$zr,z`6b\$Ft0;&-S+B4HDmkU*ILY' SKK~qk/) ^R./O QUrlToZ4G)[jKqʜ (<-8/I}Жd㦟uttaҟҦ~jG}ÅZL'kXI04dY\!5qAqЉ{R<轾e5ϺptqA7Y*[MPԂ,,4`CRW)2 7::b[gD۔r:_ùj8|D*vK&<Lف_8_>-y~j%5]=,ˢtl3%EL1O'rI7>~!c_tU~OBWb)k*C;/}n\PD9hЉ0󛯯A9P1WXiŒHD0Dg΃pl'ԂקR _oޏ̾N$rXN;.n*3VR&"NRbf$̑wia[* ĎB͇0Q:G!k,;aX/{݁{PQ8`C|}&'Odt@} U#Ӎ g"G o pF^rp4aTbu4.oFZ'~hP@ .>wa&IENDB` ( / 0DTimes New Romantt8 0DVerdanaw Romantt8 0" DFutura-Boldmantt8 00DGaramondldmantt8 0@DArialndldmantt8 0"PDZapfDingbatsBTtt8 0`DGaramond,Boldtt8 0@ .  @n?" dd@  @@`` `Xh,X&                        ! " # $ % & )?$b$l: 8wU/9%b$@KІK;%9 0AA@ g4kdkd@ 0ppp@ <4BdBd@w 0tʚ;ʚ;<4dddd@ x 0@r0___PPT10 pp2___PPT9/ 0? %            !" &$'%#!$"%#*(  0` ̙33` ` ff3333f` 333MMM` f` f` 3>?" dd@,|?" dd@   " @ ` n?" dd@   @@``PR    @ ` ` p>>  (    6) P ) f2Hier klicken, um Master-Titelformat zu bearbeiten.3 3)  0 )  ) eHier klicken, um Master-Textformat zu bearbeiten. Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fnfte Ebene2     f  08) `` ) >*  0) `  ) @*  0) `  ) @*H  0޽h ? ̙33 ,Leere Prsentation.pot  0L0 W O  ( ̙33 R  C *Adwbv_psv  0K)`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ]  0S)= lSeite *"(2    04X)  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( @   <]) zSchnell und einfach: Notruf per Handy  112 - auch ohne Karte*>&#  >o   0c)@@ Im deutschen Alpenraum haben die beiden Netzbetreiber T-Mobil und Vodafone in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein die Erschlieung durch den Bau zustzlicher Versorgungsstationen mittlerweile abgeschlossen. Aber auch in den restlichen Alpenregionen ist die Versorgungssituation so weit fortgeschritten, dass die Mitnahme eines Mobiltelefons fr Notrufzwecke berall empfohlen werden kann, zumal die Versorgung in den kommenden Jahren noch kontinuierlich besser werden wird. Bei aller Euphorie mu jedoch klar sein, dass es eine 100%ige Versorgung in den Alpen auf Grund der besonderen geographischen Verhltnisse niemals geben wird.*# # @BX   0A?H dB   <D @H  0޽h ? ̙33p 0L0 0 ( w R  C *Adwbv_psv  0)`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ]  0܉)= lSeite *"(2    0ȓ)  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X  0A?H dB   <D @h   <d)]p  Rettungsmanahmen sind kostspielig und gefhrden unter Umstnden auch das Rettungspersonal. Deshalb drfen Rettungsmanahmen nur bei einem tatschlichen Notfall eingeleitet werden.#  H  0޽h ? ̙33 0L0 ( P( w R  C *Adwbv_psv  04)`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ]  0,)= lSeite *"(2    0 `)  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X  0A?H dB  <D @  <)]p  Grundstzlich gibt es im GSM-Standard eine europaweite Notrufnummer. Dies ist die Nummer 112. Diese Notrufnummer kann ohne den Einsatz einer benutzerspezifischen Karte und somit auch ohne Kosten abgesetzt werden.#  H  0޽h ? ̙336 0L0 ` ^( w  R  C *Adwbv_psv  0)`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ]  00)= lSeite *"(2    0@)  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X  0A?H dB  <D @.  <)]p/  zDarber hinaus gibt es die Nummern der lokalen Rettungsleitstellen, die vor Antritt der Tour in Erfahrung zu bringen sind.{{#  {H  0޽h ? ̙33  0L0   p $( w $R $ C *Adwbv_psv $ 0T)`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] $ 0D)= lSeite *"(2   $ 0d)  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X $ 0A?H dB $ <D @ $ 0)p  cWas soll gemeldet werden?   $ <`)p ` BOberstes Gebot nach einem Bergunfall ist Ruhe bewahren. Nach der Herstellung der Sprechverbindung zur entsprechenden Rettungsstelle sollten folgende Dinge gemeldet werden: Wer meldet? Angabe des eigenen Namens und wenn mglich der Mobiltelefonnummer Was geschah? Beschreibung des Unfalls Wo geschah es? Genau Angabe des Unfallortes und des Wetters, gegebenenfalls Angaben ber Hubschrauberlandemglichkeit Wieviele Verletzte? Angabe der Zahl der Verletzten Welche Verletzungen? Art der Verletzung, gegebenfalls lebensbedrohliche Zustnde.# # B# # # # g# # # # =# @T H $ 0޽h ? ̙33 0L0  (@( h$ (R ( C *Adwbv_psv ( 0.`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] ( 0 .= lSeite *"(2   ( 0)  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X ( 0A?H dB ( <D @ ( 0T. ! |Hub-schrauber- rettung&,  ( <.p   vDie schnellste und schonendste Art des Abtransportes bei Verletzungen ist die Hubschrauberrettung. Ein geeigneter Platz fr eine Hubschrauberrettung ist eine mglichst groe Flche mit fester Unterlage und hindernisfreier An- und Abflugzone oder zumindest ein Gelndevorsprung fr eine Windenbergung. Die Einweisung des Hubschraubers sollte mit dem Rcken zum Wind erfolgen.ww#  wH ( 0޽h ? ̙33 0L0 aY ,( w ,R , C *Adwbv_psv , 0x .`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] , 0D).= lSeite *"(2   , 0,.  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X , 0A?H dB , <D @ , <(1.0P6 4Erste-Hilfe-Manahmen Lebensrettende Sofortmanahmen*5#  5  , <3.~ 8 xBewusst- losigkeit&    , <;. xn  gZeichen: Erstickungsgefahr durch Fremdkrper, Erbrochenes oder Zunge. Manahmen: Freimachen der Atemwege mit Fingern und Taschentuch, berstrecken des Kopfes zum Freihalten der Atemwege, stabile Seitenlage, keine FlssigkeitszufuhrN?# #  H , 0޽h ? ̙33  0L0    0: ( w 0R 0 C *Adwbv_psv 0 0,E.`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] 0 0$N.= lSeite *"(2   0 0P.  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X 0 0A?H dB 0 <D @ 0 <U.G ( r&Atem- bzw. Herz- Kreislauf- stillstand'' '$  0 0D[. B Eng voneinander abhngig. Zeichen: Fehlen von Pulsen (an der Halsschlagader fhlbar bzw. der Atmung, keine Atemgerusche bzw. Brustkorbbewegung im Vergleich zum Bauch), beidseits weite, reaktionslose Pupillen. Wiederbelebung: Atemwege frei machen. ber Mund zu Mund oder Mund zu Nase mit berstrecktem Kopf 5mal beatmen, zu Beginn schnell. Gleichmiges Heben und Senken des Brustkorbes beobachten. Bei fehlenden Pulsen durch uere Herzdruck-massage Circulation in Gang bringen. Bei Rckenlagerung auf harter Unterlage, mit durchgestreckten Armen und bereinandergelegten Handballen auf dem unteren Drittel des Brustbeins kurze Ste in senkrechter Richtung mit einer Frequenz von ca. 80 pro Minute durchfhren. Bei Kindern: verminderte Druckkraft mit einer Hand. ^# # "# @ 1H 0 0޽h ? ̙33p 0L0  4( w 4R 4 C *Adwbv_psv 4 0q.`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] 4 04|.= lSeite *"(2   4 0~.  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X 4 0A?H dB 4 <D @ 4 0. &  "rMit einem Helfer: 5 x beatmen, dann 15 x Herzdruckmassage, 2 x beatmen, 15 x Herzdruckmassage usw. Mit zwei Helfern: 5 x beatmen, dann 5 x Herzdruckmassage, 1 x beatmen, 5 x Herzdruckmassage, usw. Erfolgskontrolle: Pupillenreaktion, rosige Hautfarbe, tastbare Pulse, Eigenatmung. Wegen Verletzungsmglichkeit geeignete Schulung an bungspuppe empfehlenswert.s# W# # T# #  s  4 <d.\G  r&Atem- bzw. Herz- Kreislauf- stillstand'' 'H 4 0޽h ? ̙33 0L0 & 8( w 8R 8 C *Adwbv_psv 8 0X.`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] 8 0.= lSeite *"(2   8 0P.  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X 8 0A?H dB 8 <D @ 8 <.~n x RSchock   8 <̭. z  T Missverhltnis zwischen Blutangebot und -bedarf der lebenswichtigen Organe durch groen Blutverlust oder fehlgesteuerte Blutverteilung: z. B. bei Blutungen, starkem Schmerz, Herzinfarkt, Verbrennung, Klteschdigung, Allergie oder groer psychischer Belastung.  #  H 8 0޽h ? ̙33  0L0 Z R  D( w DR D C *Adwbv_psv D 0.`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] D 0.= lSeite *"(2   D 0<.  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X D 0A?H dB D <D @ D <.~n x RSchock   D 0.~  Zeichen: Blsse, feuchtkalte Haut, schwacher, kaum tastbarer, schneller Puls (ber 100 pro Min.) und flache, beschleunigte Atmung, evtl. Lufthunger. Meist ungewhnliches Verhalten: erst unruhig, dann benommen. Manahmen: Bei Brustschmerzen oder schwerer Atemnot ohne Unfall (mgliche Herzprobleme) sowie Brustkorbverletzungen: halbsitzende Lagerung ansonsten Schocklagerung, Blutstillung: Beine hochlagern (ca. 30 Grad), z. B. auf Rucksack oder hangaufwrts, bei schwerem Schock Taschenmesserposition: Beine annhernd senkrecht halten. Evtl. Selbsttransfusion, d.h. hochgehobene Beine und Arme von der Peripherie her zum Herzen hin ausstreichen und elastisch einbinden. Schmerzbekmpfung, Wrmeerhaltung und Zuspruch.^#  # @ ( H D 0޽h ? ̙33  0L0 6 .  <( w <R < C *Adwbv_psv < 0`.`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] < 0X.= lSeite *"(2   < 0.  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X < 0A?H dB < <D @ < <X.~B x U Blutungen    < 0/ ( mManahmen: Hochlagern des betreffenden Krperteils. Bei Schlagaderblutungen (hellrotes, rhythmisch spritzendes Blut): Zunchst Abdrcken der Schlagader zwischen Wunde und Herz am jeweiligen Druckpunkt (Oberarm, Leistenbeuge, Schlsselbein), notfalls Finger direkt in Wunde. Danach Druckverband: Ungeffnetes Verbandspckchen o.. als Druckpolster ber keimfreien Wundverband legen und festwickeln, evtl. mehrfach bereinander. Abbinden nur, wenn sonst kein Erfolg, da Gefahr der Gewebsschdigung. Breit aufliegendes Band oder Grtel - keine Schnur - am Oberarm oder Oberschenkel herzwrts der Wunde schnren, maximal 1,5 Stunden, dann (nach vorherigem Druckverband) wieder fr einige Minuten ffnen. Unbedingt Zeitpunkt notieren!, # @  H < 0޽h ? ̙333 0L0  @[( w @R @ C *Adwbv_psv @ 0@.`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] @ 0/= lSeite *"(2   @ 0l/  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X @ 0A?H dB @ <D @ @ </~ x RWunden e  @ 0/  Manahmen: Nicht berhren oder auswaschen, keine Salbe oder Puder! Fremdkrper in der Wunde belassen und evtl. umpolstern, keimfreier Verband, notfalls sauberes Tuch., #  H @ 0޽h ? ̙33P  0L0  Hx( w HR H C *Adwbv_psv H 0&/`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] H 0x.= lSeite *"(2   H 01/  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X H 0A?H dB H <D @ H <87/  Knochen- brche allgemein&  U  H 0` ( w R  C *Adwbv_psv  02`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ]  02= lSeite *"(2    0`2  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X  0A?H dB  <D @  <2 h tHhen- schden&  043 `  ^Hhenhirndem. Vernderte Durchblutung und Drucksteigerung im Gehirn mit psychischen Vernderungen und Gleichgewichtsstrungen, bis Bewusstlosigkeit. Manahmen: Noch gefhrlicher als das Hhenlungendem, deshalb evtl. Gabe von Kortison auch durch Laienhelfer. Sonst wie bei Hhenlungendem: Aufsetzen, schnellstmglicher Abtransport in tiefere Lagen (2.000 m). Sofern vorhanden: Sauerstoff ca. 4-5 l pro Minute, evtl. Medikamente (Nifedipin 10 mg).N# # $# &  H  0޽h ? ̙33 0L0 zr | ( Ow@ |R | C *Adwbv_psv | 02`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ] | 0\3= lSeite *"(2   | 0 3  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X | 0A?H dB | <D @ | 03   Zeichen: Herz-, Kreislauf- bzw. Atemstillstand. Bewusstlosigkeit oder Erregungszustand, Lhmungen, Schock, Verbrennungen, Muskelverkrampfungen. Manahmen: Exponierte Punkte (Grat, Gipfel, Baum), Feuchtigkeit und Metall meiden, Hock-/Kauerstellung auf Rucksack oder Seil in freiem Gelnde, nicht in Hhlen oder Mulden. Lebensrettende Sofortmanahmen, Schock- und Brandwundenbekmpfung. Bei Herzstillstand Faustschlag gegen Herzgegend, um evtl. dadurch das Herz wieder zum Schlagen zu bringen. #  # # #    | <+3~v x W Blitzschlag  H | 0޽h ? ̙33C 0L0   k( w R  C *Adwbv_psv  0(13`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ]  043= lSeite *"(2    08>3  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X  0A?H dB  <D @p  0C3   xZeichen: Durch Mobilisierung von Leistungsreserven, zunchst noch erfolgreiche Bekmpfung von Stress und Notsituationen, dann jedoch allmhliches Versagen der Anpassungsvorgnge mit Aufbrauch der Energievorrte bis zum Erschpfungstod. Manahmen: Ausgiebige Rast, heie geste Getrnke, Schokolade etc. Nach Erholung langsamer Abstieg, evtl. kreislaufanregende Medikamente.Ny# # &   <N3~ x W Erschpfung  H  0޽h ? ̙33 0L0 .&0 ( w R  C *Adwbv_psv  0T3`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ]  0]3= lSeite *"(2    0a3  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X  0A?H dB  <D @  0@g3   ?Immer Lebensgefahr. Ein hoher Prozentsatz der Verschtteten ist sofort tot (ca. 20%). Rasch sinkende berlebenschancen. Bei 1 m Verschttungstiefe nach 35 Minuten nur noch ca. 35 %, nach zwei Stunden nur noch ca. 15 %. Manahmen: Unbedingt sofortige Kameradenhilfe. Lebensrettende Sofortmanahmen unmittelbar nach Ausgraben des Kopfes Wiederbelebung, Schock- und Unterkhlungsbekmpfung.# #  '# # ^#    <hu3~ 8 {Lawinen- verschttung&  H  0޽h ? ̙33o  0L0   @  ( w R  C *Adwbv_psv  0{3`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ]  0h3= lSeite *"(2    043  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X  0A?H dB  <D @  c $3q  'Wichtige Telefonnummern fr Bergsteiger.(' (  0t3` @  l1. Alpine Auskunftstellen DAV . . . . . . . . . . . . . . . OeAV . . . . . . . . . . . . . . AVS . . . . . . . . . . . . . . . OHM . . . . . . . . . . . . . . (Chamonix) 2. Lawinenlageberichte Bayern Telefonband . . Beratung . . . . . . . . . . . Telefax-Abruf . . . . . . . sterr. Krnten . . . . . . Obersterreich . . . . . . Salzburg . . . . . . . . . . . . Steiermark . . . . . . . . . . Tirol . . . . . . . . . . . . . . Tirol Faxabruf . . . . . . Tirol Beratung . . . . . . Vorarlberg . . . . . . . . . Italien Sdtirol . . . . . . Sdtirol Fax-Abruf . . . Schweiz . . . . . . . . . . . . Frankreich . . . . . . . . . (erhhte Gebhr, nur in Frankreich mglich)N# # # # @<  <3 0B C089 29 49 40 0043 512 58 78 28 0039 0471 99 38 09 0033 450 53 22 08(DC# #  D  <83P  7089 92 14 12 10 089 92 14 15 55 089 92 14 11 30 0043 463 15 88 0043 732 15 88 0043 662 15 88 0043 316 15 88 0043 512 15 88 0043 512 58 09 15 81 0043 512 58 18 39 0043 5522 1588 0039 0471 27 11 77 0039 0471 28 92 71 0041 11 87 36 68 10 20#  H  0޽h ? ̙33  0L0    5 ( w R  C *Adwbv_psv  0<3`0 \Lehrgang der Kinder- und Jugendgruppe 23. bis 25. 04. 2004, Wilhelm-Dieckmann-Htte Schmilka*] 2&6 ]  0X3= lSeite *"(2    03  xNotruf Erste Hilfe Rettung.( X  0A?H dB  <D @  c $<3q  'Wichtige Telefonnummern fr Bergsteiger.(' ($  0034   (3. Alpine Wetterberichte Wetterbericht des Deutschen Alpenvereins (fr die gesamten Alpen) . . . . . . . . . . . . . . 089 29 50 70 Ansagedienst des Deutschen Wetterdienstes (erhhte Gebhr, nur in Deutschland erreichbar) Alpenwetter (gleicher Text wie AV-Wetter) . . . . . . . . .0190 11 60-11 Franzsischen Alpen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -21 Gardaseer Berge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -16 Schweizer Alpen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -17 Ostalpen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -18 Regionalwetter Bayerische Alpen . . . . . . . . . . . . . . . .-19 Alpenwetterbericht sterreich (gleicher Text wie AV-Wetter, nur in sterreich anwhlbar Alpenwetter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .0900 91 15 66-80 Schweizer Alpen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .-83 Ostalpen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -82 Regionalwetter sterreich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -81 Gardaseer Berge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -84 Persnliche Beratung . . . . . . . . . . . . .0043 512 29 16 00 (auch aus dem Ausland mglich) Alpenwetterbericht Schweiz aus dem Ausland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0041 1 162 Inland (nicht vom Ausland) Alpenwetterbericht . . . . . . . . . . . . . . . . . .0900 55 21 38 Spezialwetterbericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -11 Persnliche Beratung . . . . . . . . . . . . . . . . 0900 16 23 338# # @s  H  0޽h ? ̙33r @j1$A+1;(CKV^oy!f̀$ڴ/O)4 =^EM!s+*sZ(g*wOh+'0T hp    $08Kein Folientiteltv116,C:\OFFICE97\Vorlagen\Leere Prsentation.potb.g.9Microsoft PowerPoint@@P^ @PwMB GSg  )'    """)))UUUMMMBBB999|PP3f333f3333f3ffffff3f̙3ff333f333333333f33333333f33f3ff3f3f3f3333f33̙33333f333333f3333f3ffffff3f33ff3f3f3f3fff3ffffffffff3ffff̙fff3fffff3fff333f3f3ff3ff33f̙̙3̙ff̙̙̙3f̙3f333f3333f3ffffff3f̙3f3f3f333f3333f3ffffff3f̙3f3ffffffffff!___www04'A x(xKʦ """)))UUUMMMBBB999|PP3f3333f333ff3fffff3f3f̙f3333f3333333333f3333333f3f33ff3f3f3f3333f3333333f3̙33333f333ff3ffffff3f33f3ff3f3f3ffff3fffffffff3fffffff3f̙ffff3ff333f3ff33fff33f3ff̙3f3f3333f333ff3fffff̙̙3̙f̙̙̙3f̙3f3f3333f333ff3fffff3f3f̙3ffffffffff!___wwwޒmr||||||||||||||{|{|{|{|{|{|{|{|{|{|{|{|{|TrTNHN'NT|TNHNT{{|HNN|TNHwT|T|wv|!H|!wT|NI{O!|{|{O|TB'!NUT|!T|T{||{|N|vBCvB!B!|NI{|{|TNT|HTNTNN{H!vT||v{wN|{OT|HI!TwHwH|{|T|TN{w|TH'|!wTB!{{|{|{|!Iw{|TB|v!I{|N|{{T|TNT|T|!BTHN{T|H||{|{|NwNON|{|{|{wNOT|NqN|{|{wNw{{T{T|T{{|T{T|T{T|T{T|T{T|T{{|T{|޼CmmmmmmmmmmmmmmmCmmmCmmCmmmmCCmCCmCCCCmCmmCCmCCm՜.+,0     Bildschirmprsentation INPOL_SN|% -Times New RomanVerdana Futura-Bold GaramondArialZapfDingbatsBTGaramond,BoldLeere Prsentation.potFolie 1Folie 2Folie 3Folie 4Folie 5Folie 6Folie 7Folie 8Folie 9 Folie 10 Folie 11 Folie 12 Folie 13 Folie 14 Folie 15 Folie 16 Folie 17 Folie 18 Folie 19 Folie 20 Folie 21 Folie 22 Folie 23 Folie 24 Folie 25 Folie 26 Folie 27 Folie 28 Folie 29 Folie 30 Folie 31 Folie 32 Folie 33 Folie 34 Folie 35 Folie 36 Folie 37 Verwendete SchriftartenEntwurfsvorlage Folientitel%_8hb.g.b.g.  !"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~Root EntrydO)Pictures Current UserSummaryInformation(UPowerPoint Document(\hDocumentSummaryInformation8